August 2017

Der schwarze Kuss

Ein Stück Geschichte des Greuterhofs wird zum Leben erweckt.

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Bilder: Munz / Tagblatt

Informationen

Nach einer Idee von
Giuseppe Spina und Noce Noseda.

Giuseppe Spina: Autorenschaft
Schauspiel und Produktionsleitung. Noce Noseda: Regie.

Mit:
Giuseppe Spina
Silvana Peterelli
Jan Hubacher
Carin Frei
Joe Fenner
Nemo Frei

​Musik: Salvatore Alessio mit seiner Bandella Skarkanizzi

​Lichtdesign, Marco Oliani
Kostüme: Joachim Steiner

Greuterhof: Renato Blättler

Mit der Unterstützung von

Ein Stück Geschichte des Greuterhofs wird zum Leben erweckt.
In den 60er und 70er-Jahren lebten im Greuterhof die “Stagionali”:
die italienischen Gastarbeiter. Woher kamen diese Leute? Was hat sie in die Schweiz gebracht? Wo arbeiteten sie? Leben sie heute noch in Islikon?

Wir sind im Jahre 1959. Michele di Nardò, wohnt in einem kleinen Dorf in Apulien. Er wird angeblich von der Tarantel gestochen. Aber die herbeigerufenen Musiker schaffen es nicht, Michele zum Tanzen zu bringen und ihn somit von seinem Leiden zu erlösen.

Bericht von Art TV

Dreistimmig der Gesang, mitreissend die Musik. Regisseur Noce Noseda nutzt jede Ecke, jedes Fenster des Hofes, hält witzige Einfälle parat, hält das Gleichgewicht zwischen Lebensfreude und Melancholie, zwischen Ernst und Übermut.

Tagblatt